Das Meeresmuseum Stralsund

Das Meeresmuseum Stralsund ist immer einen Besuch wert, denn hier schwimmen hinter den geschichtsträchtigen Klostermauern über drei Etagen nicht nur interessante Fische, sondern auch noch weitere Meeresbewohner. Vom niedlichen und wirklich kleinen Seepferdchen findet der Besucher viele weitere Informationen zur Meereskunde und kann sich ein nicht nur Bild über die Flora und Fauna der Ostsee machen, sondern auch noch einiges über die Fischerei und Meeresbiologie lernen und entdecken.

Jedoch ist das nicht alles, was dem Besucher des Meeresmuseums Stralsund geboten wird, denn wer einmal in seinem Leben das Skelett eines Finnwals sehen möchte, der sollte sich daher einen Besuch nicht nehmen lassen. Neben dem Skelett gibt es aber auch die japanische Riesenkrabbe und eine Leberschildkröte zu entdecken.

Geöffnet hat das Meeresmuseum Stralsund in den Sommermonaten täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und in den Wintermonaten verkürzt sich die Öffnungszeit täglich um eine Stunde. Die gekonnte Kombination aus alt und neu macht dieses Museum zu etwas ganz Besonderem. Auch für Besucher mit Kindern wird einiges geboten und wer eine Reise nach Stralsund plant, der sollte sich mal auf der Homepage des Meeresmuseums umschauen, welche Sonderveranstaltungen es vielleicht im Reisezeitraum gibt. Für Kinder besonders interessant ist die Führung mit Taschenlampen durch die Welt der Fische.

Beim Eintritt in das Meeresmuseum ist zunächst jeder Besucher von der gotischen Architektur und dem speziellen Einbau des Raumstabwerks beeindruckt. Es präsentieren sich in der Hallenkirche über drei Stockwerke die Sehenswürdigkeiten aus der Welt des Meeres und jung und auch alt werden eine Menge zu sehen haben und begeistert sein.

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